Mein Leben mit High-Need-Baby

High-Need-Baby 2

Jedes Baby wird wenige dieser Kriterien erfüllen, aber wenn fast alle zutreffen steckt vermutlich ein High-Need-Baby dahinter. Ich bin kein Fan davon, Menschen in Schubladen zu stecken, aber es ist wichtig sein Kind zu kennen und zu verstehen.

Die 12 Kriterien nach Dr. William Sears und meine Erfahrungen mit meiner Tochter Jana:

1.“Intense“ bzw. Intensiv

Das Baby schreit existentieller, lauter, fordernder als andere Babys und schafft es nicht, sich selbst wieder zu beruhigen – meist nur durch die Mutter. Sowohl die positiven als auch die negativen Emotionen sind wesentlich intensiver.

Meine Erfahrung:

Ich konnte oft Hunger, Durst, volle Windel und selbst Bauchschmerzen ausschließen und trotzdem schrie Jana vor allem in der Wochenbettzeit pausenlos. Auch nach den 8 Wochen trat nur sehr langsam Besserung ein.

Das hilft:

High Need Babys brauchen sehr viel Körperkontakt. Tragetücher und ähnliches können dabei eine gute Hilfe schaffen. Wichtig ist dabei in Bewegung zu bleiben. Mein Kind hat jede Pause im Tragetuch von mir sofort gespürt und wieder los geschrien. Leider ist Körperkontakt bei den meisten High-Need-Babys nicht mit Kuscheln gleich zu setzen. Jana schlief sehr gern auf mir ein, aber ich durfte sie dabei nicht streicheln. Auch Singen oder Geschichten erzählen kann dabei hilfreich sein. Die bekannte Stimme hilft dem Baby sich zu beruhigen.

Jana als High-Need-Kind:

Inzwischen mit 3 Jahren sind ihre Emotionen immer noch sehr intensiv. Sie kann sich sehr herzlich und laut freuen. Wenn Jana allerdings etwas nicht möchte und das können auch nur wirkliche Kleinigkeiten sein. Zum Beispiel das Papa statt Mama die Tür geöffnet hat, schreit sie sofort los. Sie steigert sich auch immer noch sehr schnell und intensiv in ihre Wut rein.

Das hilft:

Wir probieren viel mit Kommunikation zu lösen. Wir sagen ihr alles was wir tun, warum wir es tun und wer es tut, sodass wenig unerwartete Situationen entstehen. Auch mit dem Belohnungssystem kann man sich viele Trotzphasen ersparen. Beispiel: Wenn du jetzt fein Zähne putzt, schauen wir uns danach zusammen dein Lieblingsbuch an. Manche Trotzphasen sind allerdings einfach nicht zu umgehen. Bei High-Need-Kindern sind diese allerdings sehr intensiv und schwer zu ertragen. Bei Jana ist das Kuscheln danach dafür besonders intensiv. Diese Vorfeude darauf hat mir beim Aushalten sehr geholfen.

2. „Hyperactive“ bzw. Hyperaktiv

High-Need-Babys brauchen sowohl körperlich als auch geistig mehr Auslastung.

Meine Erfahrung:

Jana war Gleichaltrigen oft körperlich und geistig ein wenig voraus. Sie stand praktisch nie still, probierte jeden Tag neue Sachen aus. Selbst das Wickeln erforderte sehr viele Tricks und ganz viel Geduld, da High-Need-Babys nicht still liegen bleiben.

Das hilft:

Den Babys genügend Herausforderung geben! Sie haben so viel Energie und wissen oft nicht wohin damit. Ich habe bereits am Anfang immer wieder neues Spielzeug abwechselnd im den Stubenwagen gelegt. Außerdem musste ich irgendwann lernen es zu akzeptieren, dass mein Kind nicht so viel Schlaf benötigt wie andere. Ich habe viel „Sport“ mit Jana gemacht. Sie hat bei Zeiten geübt sich auf den Bauch zu rollen oder hoch zu stützen. Damit war sie gefordert. High-Need-Babys brauchen einfach mehr Zeit und Beschäftigung, leider zu Lasten des Haushaltes.

Jana als High-Need-Kind:

Jana muss ihre Schritte am Tag gelaufen sein, um abends auch schlafen zu können! Sie hat immer noch wahnsinnig viel Energie, aber ich fange jetzt an die Zeit mit ihr wirklich zu genießen. Es ist sehr beeindruckend die schnelle Entwicklung mitzuerleben. Sie klettert wahnsinnig gern und ich stehe nur mit Sicherheitshand noch am Klettergerüst, welches für die Großen gedacht ist, bereit. Ich probiere oft meine Ängste, dass ihr was passieren könnte ein wenig zurück zu stecken. Denn ich möchte sie nicht ausbremsen oder ihr den Mut nehmen. High-Need-Kinder brauchen immer neue Herausforderungen und Jana hat bisher vor nix Angst. Im Haushalt nehme ich sie mir sehr gern ran. Ihr macht es großen Spaß Mama zu „helfen“. Alles was irgendwie geht lasse ich sie mitmachen. Auch wenn sie mir nur einen Löffel von A nach B trägt, hat sie für den Moment eine Aufgabe.

3. Draining bzw. Energiesaugend

High-Need-Babys sind sehr anstrengend!

Meine Erfahrung:

Leider beschäftigen sie sich selten selbst, merken sofort wenn Mama weg ist und schlafen selten wirklich tief.

Das half mir:

Ich habe Jana oft in das Laufgitter gelegt und mir meine Arbeit in den Raum mitgenommen. Ich habe selbst auf dem Fußboden neben dem Laufgitter Kartoffeln geschält! Denn solange sie mich gesehen hat, war sie zufrieden.

Jana als High-Need-Kind:

Das alleine spielen funktioniert mittlerweile phasenweise ganz gut. Oft spielen wir allerdings gemeinsam. Ihr ist es auch immer noch sehr wichtig mich wenigstens beim Spielen zu sehen. Man kann Jana prinzipiell fast nie allein lassen. High-Need-Kinder haben selten besonders viel Geduld für ein Spielzeug. Sie kommen immer wieder auf andere Ideen. Diese Ideen sind oft gefährlich. Jana klettert an allem hoch was sie finden kann.

High-Need-Baby 1

4. „Feeds frequently“ / Häufiges Füttern

High-Need Babys haben wollen ständig gestillt werden.

Meine Erfahrung:

Heutzutage bekommt man die Grundregel „Stillen nach Bedarf“ erzählt. Der Grund dafür ist, dass davon ausgegangen wird, dass es dabei nicht nur um die Nahrungsaufnahme geht. Das Stillen soll gleichzeitig auch Bindung schaffen und beruhigend wirken. Diese Fakten sind mit Sicherheit auch nicht verkehrt, können allerdings bei High-Need-Babys für große Probleme sorgen. Bei Jana bedeutete „Stillen nach Bedarf“ immer bzw. pausenlos.

Mögliche Abhilfen und meine Erfahrungen damit:

 Da permanentes Stillen nicht alltagstauglich ist und mit der Zeit schmerzhaft werden kann, bin ich ziemlich schnell, gegen den Ratschlag meiner Hebamme, zur früheren Regel „aller 3-4 Stunden anlegen“ übergegangen. Dies habe ich auch nicht bereut. Denn das Stillen bei High-Need-Babys zur Beruhigung zu nutzen war für mich definitiv körperlich zu belastend. Ich habe Jana stattdessen durch rum tragen, Schnuller und einfach meine Stimme beruhigt. Auch das Geben des eigenen kleinen Fingers (statt der Brust) kann das Baby beruhigen.

Eine alternative Lösung wäre mit Sicherheit auch das Baby beizeiten an die Flasche zu gewöhnen, mit Muttermilch gefüllt.  In der Apotheke kann man sich fast gratis mit Rezept von Kinderarzt oder Frauenarzt eine elektronische Milchpumpe ausborgen.

5. „Demanding“ / Anspruchsvoll

Wenn ein High-Need-Baby etwas will, dann bitte schnell und sofort!

Meine Erfahrung:

Wenn Jana etwas wollte und es nicht gleich passierte, schrie sie sofort los. Sie ließ sich von nichts anderem ablenken und hatte einen beachtlichen Lautstärkepegel dabei. Selbst wenn das eigentliche Problem geklärt war, dauerte es bis sie sich wieder beruhigte.

Außer aushalten und möglichst alles griffbereit und vorbereitet haben gibt es dagegen auch nicht viel Abhilfe.

Jana als High-Need-Kind

Dieser Punkt wird definitiv besser! Die Kinder begreifen mit der Zeit, dass sie manchmal warten müssen. Ich kann Jana inzwischen ablenken oder ihr einfach genau jeden Schritt erklären, sodass sie versteht warum es vielleicht noch etwas dauert. Sie ist noch immer nicht besonders geduldig und wird das vielleicht auch nie werden, aber sie versteht sehr viel und das hilft Situationen zu entschärfen.

6. „Awakens frequently“ / Erwacht häufig

High-Need-Babys brauchen von allem mehr, außer vom Schlaf.

Meine Erfahrung:

Jana schlief im Vergleich zu anderen Babys sehr wenig. Sie war oft wach und wollte schon früh die Welt entdecken. Wenn sie mal schlief. wachte sie oft auf und schrie.

Abhilfe:

Dr. Sears hat Theorien aufgestellt warum High-Need-Babys so wenig Schlaf brauchen.  Diese kann man sich durchlesen, aber das wichtigste ist diesen Fakt zu akzeptieren! Man kann Schlaf nicht erzwingen!

Um die eigene Gesundheit zu wahren sollte man sich gut mit dem Partner abwechseln oder möglichst schnell das Kind an eine andere Bezugsperson gewöhnen, sodass auch die Mama Zeit zum Schlafen bekommt. Aufgrund von Punkt 12 stellt das allerdings eine große Herausforderung dar. Hier ist viel Geduld nötig!

Jana als High-Need-Kind

Inzwischen mit 3 Jahren schläft Jana sehr oft durch. Ihr täglicher Gesamtschlafbedarf(mit Mittagsruhe) liegt mit 11h inzwischen auch im Durchschnitt.

7. „Unsatisfied“ / Unzufrieden

Es gibt Tage, an denen alles, was man sich ausdenkt, egal, wie sehr man dabei an seine Grenzen geht, nicht funktioniert.

Meine Erfahrung:

Die Wochenbettzeit war der absolute Alptraum für mich. Ich habe mich sehr oft gefragt, warum ich es als Mutter nicht schaffe, mein eigenes Kind zu beruhigen.

Es wurde was von Anpassungsproblemen und 3-Monatskolliken erzählt, aber da das Problem sich nach 3 Monaten noch nicht klärte, begannen die Selbstzweifel. Ich bin selbst erst sehr spät im Internet auf das Thema „High-Need-Baby“ gestoßen.

Hilfe:

Es ist wichtig sich nicht die Schuld dafür zu geben! Diesen Fehler habe ich leider gemacht. Es braucht Zeit und Geduld High-Need-Babys zu verstehen. Mit der Zeit lernt man das und wird ruhiger und entspannter. Und wenn die Mama zufrieden ist, hilft es dem Baby auch. Wenn man erstmal raus gefunden hat, welche Mittel helfen und das ist sehr individuell, geben High-Need-Babys“ unglaublich viel zurück.

Jana als High-Need-Kind

Diese Tage der chronischen Unzufriedenheit gibt es auch heute noch, aber sie sind sehr selten. Meistens finde ich schnell etwas um Jana glücklich zu beschäftigen. Ich tausche oft das Spielzeug aus und lasse das ein oder andere auch mal etwas länger „verschwinden“, sodass es nach einer Zeit wieder interessant ist. High-Need-Kinder haben zeitig das Bedürfnis, alles allein zu machen. Sie fordern Selbstständigkeit! Das kann man ab einem gewissen Alter sehr gut ausnutzen. Sie „hilft“ mir viel im Haushalt. Freiwillig und mit Spaß.

8. „Unpredictable“ / Unberechenbar

High-Need-Babys sind sehr schwer abzuschätzen.

Meine Erfahrung:

Gerade am Anfang lebte man immer in Angst vor dem nächsten Schreianfall. Ich war sehr vorsichtig mit allem was ich tat. Ich verstand oft nicht, warum sie wieder los schrie. Die Unberechenbarkeit von High-Need-Babys macht unsicher. Die Angst vor dem nächsten Schreianfall sorgte bei mir für innere Unruhe, die Jana spürte. Dadurch schrie das Baby erst Recht, weil es keine Sicherheit mehr spürte. Das war wie ein Teufelskreis.

Das hilft:

Ich hätte mit positiverer innerer Einstellung wahrscheinlich mehr erreicht. Das zu erlernen ist allerdings mit High-Need-Babys eine Herausforderung. Da ich damit auch heute noch Probleme habe, würde ich an diesem Punkt auf die Hilfe von Frau Nake verweisen.

Jana als High-Need-Kind

Heute würde ich Jana nicht mehr als unberechenbar bezeichnen. Man kennt die Situationen, die brenzlig werden können. Ich probiere sie entweder vorher mit Ablenkung zu entschärfen oder die folgenden Trotzphasen möglichst mit viel Ruhe zu überstehen.

9. „Super – Sensitive“ / Sehr sensibel oder empfindlich

High-Need-Babys sind sehr sensibel auf alle äußeren Einflüsse.

Meine Erfahrung:

Jana war als Baby sehr schreckhaft, vor allem beim Schlafen. Sie wurde bei jedem Geräusch wieder wach. Das war schwierig. Am Tag fand ich es eher spannend. Sie war sehr aufgeweckt, interessierte sich für alle Geräusche, lernte durch ihre Sensibilität sehr schnell.

Jana als High-Need-Kind

Jana hat großen Spaß an allen neuen Geräuschen und Erfahrungen. Ihr gelingt es durch ihre sensible Art, Empathie zu entwickeln.

High-Need-Baby 3

10. „Can’t put baby down“ / Das Baby lässt sich nicht ablegen

High-Need-Babys schlafen am schnellsten im Arm oder auf der Mama im Liegen ein. Aber beim Ablegen wird es sofort wieder wach.

Meine Erfahrung und mögliche Abhilfe:

High-Need-Babys merken alles und schlafen anscheinend nie tief genug. Am Tag habe ich es dann oft zugelassen, dass Jana auf mir schlief. Ich habe es mir probiert dabei mit Kissen so bequem wie möglich zu gestalten und alles ringsherum auszupolstern. Nachts habe ich sie in den Stubenwagen gelegt und viel Geduld bewiesen um sie zum Schlafen zu bringen. Oft habe ich ihr ein Shirt von mir mit rein gelegt. So „riecht“ es nach Mama. Oder ich habe Jana sehr lang geschaukelt und gestreichelt. Uns ist außerdem aufgefallen das Jana sehr gern auf dem Bauch schlief. Dies sollte man allerdings sehr gut beobachten. In der Nacht habe ich es erst angewendet, als Jana sich selbst zurück drehen konnte.

Jana als High-Need-Kind:

Heute ist eher das Problem, Jana zu überzeugen, dass jeder irgendwann mal schlafen muss. Sie ist sehr kreativ dabei, was man alles in einem Bett veranstalten kann. Sie probiert sich mit aller Macht gegen das Schlafen zu wehren. Wir haben uns eine Matratze neben ihr Bett gelegt und es zur Tradition werden lassen, mit ihr dort vorm Schlafen gehen noch eine Weile zu kuscheln. Oft geht sie dann irgendwann freiwillig ins Bett. Es gibt ihr dann Sicherheit, dass trotzdem noch jemand neben ihr liegt. Und im schlimmsten Fall schläft sie unten auf der Matratze ein. Ich bekomme sie dann immer noch nicht hoch ins Bett abgelegt, ohne dass Jana wach wird. Ich kann mich aber entfernen und Jana schläft zumindest in ihrem Zimmer. Sie ist beim Schlafen nicht mehr so schreckhaft.

11. „Not a self – soother“ / Kein Selbstberuhiger, schläft nicht allein

High-Need-Babys beruhigen sich nicht allein.

Meine Erfahrung:

Wenn Jana weinte, steigerte sie sich sehr stark rein. Das ging teilweise soweit, dass sie richtig nach Luft schnappen musste. Es ist sehr schwierig sie wieder zu beruhigen. High-Need-Babys haben einfach gar keine Selbstregulierung. Sie hören nicht allein wieder auf. Schreien lassen ist also meiner Meinung nach eine schlechte Idee. Gerade die ältere Generation rät das allerdings gern.

Das hilft:

Es hilft immer am schnellsten die Babys einfach hoch zu nehmen und lieb zu haben.    Sie brauchen mehr Zuneigung als andere Babys.

Jana als High-Need-Kind

Inzwischen kann sie sich selbst beruhigen. Es dauert allerdings sehr lange und manchmal bekommt man als Mutter Angst dabei. Auch heute steigert sich Jana teilweise bis zur Luftnot. Ich lasse sie heute oft eine Weile schreien, damit sie lernen kann sich selbst zu beruhigen. Oft will Jana in diesen Trotzphasen auch gar nicht angefasst werden. Ich bleibe aber immer in ihrer Nähe. Mir ist es wichtig ihr das Gefühl zu geben, dass sie trotzdem nicht allein ist und jederzeit zu mir kommen darf, wenn sie soweit ist. Oft lässt sie mich nach einer Weile wieder an sich ran. Dann umarme ich sie und probiere mit ihr darüber zu reden.

12. „Separation Sensitive“ / Trennungsängstlich

High-Need-Babys sind sehr fixiert auf „Mama“.

Dr. Seers erklärt hierzu: Aus Sicht des Kindes sind sie und die Mutter keine verschiedenen Personen, sondern Teil voneinander. Ohne Mutter (oder Hauptbezugsperson) fühlen sie sich deshalb unsicher und nicht vollständig.

Meine Erfahrung und Hilfe:

Es ist sehr schwer Jana an andere Bezugspersonen zu gewöhnen. Als Baby ist es fast unmöglich sie in anderen Armen zu beruhigen. Das ist als Mutter natürlich sehr belastend. Umso wichtiger ist es sich die wenigen Momente für sich zu nehmen. Für den Haushalt kann man Hilfe annehmen von Verwandtschaft oder Freunden.

Jana als High-Need-Kind

Der Papa von Jana leidet heute noch sehr darunter die Nummer 2 zu sein. Jana ist immer noch sehr auf mich gerichtet. Aber es wird spürbar besser. Inzwischen verbringt Jana sehr gern Zeit mit Oma und Opa. Auch Übernachtungen bei den Großeltern funktionieren sehr gut.

Mein Fazit und wichtigster Rat:

Achte darauf was deinem Kind gut tut und nicht was Experten vorschlagen und raten! High-Need-Babys bzw. Kinder passen nicht in Schubladen oder Statistiken! Sie werden das wahrscheinlich auch nie tun. Umso schneller man das begreift, umso eher wird man seinen Weg als Familie finden.

Ich möchte mit diesem Text helfen über High-Need-Babys aufzuklären.

Ich bin ebenfalls jederzeit bereit für Fragen und Austausch zum Thema High-Need-Baby:  linda.stock90@web.de